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Geschützte Natur in Niederösterreich

Knapp ein Drittel der niederösterreichischen Landesfläche ist als Schutzgebiet ausgewiesen - ein Zeichen dafür, dass Naturschutz einen hohen Stellenwert in Niederösterreich hat.

Die unter Schutz gestellten Gebiete unterliegen verschiedenen Bestimmungen und fallen in unterschiedliche Schutzkategorien. Wenn Gebiete unter Schutz gestellt werden, bedeutet dies aber nicht automatisch, dass sie nicht betreten werden dürfen. Manche Schutzgebiete laden dazu ein, die Natur bei geführten lehrreichen Touren oder bei der Mitarbeit an Pflegeeinsätzen zu erleben. Auch sportliche Aktivitäten wie Wandern, Laufen, Rad fahren oder Bootfahren sind möglich, wenn man sich an die jeweiligen Regeln des Schutzgebietes hält.

Finden Sie ein Schutzgebiet in Ihrer Nähe und lassen Sie sich von der niederösterreichischen Natur verzaubern.

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Landschaftsschutzgebiet Strudengau und Umgebung

Das Gebiet Strudengau und Umgebung, dass durch seine landschaftliche Vielseitigkeit  beeindruckt wurde 1955 zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Die Donau, deren Enge des Strudengaus, die Ebene des Marchfeldes und das auf Granit aufgebaute Hügelland sind die prägenden Landschaftselemente.

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Nationalpark Donau-Auen

Östlich von Wien entlang der Donau erstreckt sich ein wunderschönes Mosaik an Wasser- und Landlebensräumen: die Donau-Auen. Der Nationalpark Donau- Auen wurde 1996 gegründet, um diese letzte große weitgehend intakte Aulandschaft in Mitteleuropa langfristig zu bewahren. Im Jahr 2016 wurde der Nationalpark um 277 Hektar erweitert.

Thayaschlingen im Nationalpark Thayatal

Nationalpark Thayatal

Bereits 1988 und 1991 wurden zwei Gebiete entlang der Thaya unter Schutz gestellt. 1991 wurde auf tschechischer Seite der Nationalpark - Národní park - Podyjí gegründet. Seit dem Jahr 2000 besteht der Nationalpark Thayatal auf österreichischer Seite der Thaya.