Neues aus der Klippenzone
Die Schutzgebiete in der Weinviertler Klippenzone sind gut ins neue Jahr gestartet.
Die Schutzgebiete in der Weinviertler Klippenzone sind gut ins neue Jahr gestartet.
Erstmals für Österreich gibt es eine vom Umweltbundeamt herausgebrachte Rote Liste zu den Hummeln.
Die invasive Art wurde Anfang April erstmals in Österreich nachgewiesen.
Digitale Bestimmungs-Apps liegen voll im Trend. Lesen Sie mehr über die wichtigsten Funktionen und Möglichkeiten.
Die Schutzgebietsbetreuung NÖ betreut ein Monitoring mit Freiwilligen, um das Vorkommen von Kuhschellen zu erfassen.
Im Rahmen eines Projektes von GeoSphere Austria erheben sogenannte Citizen Scientists wissenschaftlich fundierte phänologische Daten.
Die UNESCO-Kommission hat den Streuobstanbau in Österreich als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet.
Der Biosphärenpark Wienerwald präsentiert eine neue Publikation über Gewässer im Wienerwald.
Das Werk bringt Daten und Fakten über die lebenswichtige Ressource. Erfahren Sie alles zum Zustand unserer Böden.
Der Biodiversitätsfonds stellt 18 Millionen Euro für Umsetzungsprojekte zum Schutz der Biodiversität bereit.
Ein gesunder Boden ist Grundlage für ein gutes Kleinklima und fördert den Wasserhaushalt.
Im freien Gelände gibt es kaum Einschränkungen für Wanderungen. Wichtig sind die richtige Ausrüstung und eine sorgfältige Vorbereitung.
Im östlichen Marchfeld gibt es einen dramatischen Rückgang der Wildbienenvielfalt.
Das abgelassene Wasser aus Schwimmbecken gilt als Abwasser und muss entsprechend entsorgt werden.
Mit einem Projekt soll die fortschreitende Verdrängung von Offenlebensräumen gebremst werden.
Steigende Temperaturen, mehr Niederschläge im Winter und trockene Sommer fordern Veränderungen für den Wald.
Die Kleinregion Lainsitztal im westlichen Waldviertel konnte als Pilotregion für den ersten Kulturlandschaftsverein gewonnen werden.
Ein BOKU-Projekt zeigt, dass der Huchen im Donauraum unmittelbar vor dem Aussterben steht. Nur gezielte Maßnahmen können ihn noch retten.