Natur des Jahres 2026
Mit der Ernennung verschiedener Tiere und Pflanzen will der Naturschutzbund Bewusstsein schaffen für bestimmte Arten oder Lebensräume.
Mit der Ernennung verschiedener Tiere und Pflanzen will der Naturschutzbund Bewusstsein schaffen für bestimmte Arten oder Lebensräume.
Im EU-Naturschutzprojekt "LIFE IRIS" wird die Pielach zwischen Weinburg und Obergrafendorf renaturiert. So werden Arten wie der Eisvogel und der Huchen besser geschützt.
Viele Naturlandschaften bedürfen einer regelmäßigen Pflege, bei der aufwachsendes Gehölz entfernt und die Verbuschung verhindert werden soll. Mit diesem Angebot der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ steht einem Pflegeeinsatz nichts mehr im Weg.
Besonders die neue Aussichtswarte "Umlaufblick" hat sich zu einer neuen Attraktion im Nationalpark entwickelt.
Im Winter sind Eulen mit ihren Balzgesängen ein besonderes Naturerlebnis.
In der kalten Jahreszeit finden Vögel oft schwer genügend Futter. Wir geben Ihnen Tipps, was Sie bei der Fütterung beachten sollen und welches Vogelfutter die Tiere anlockt.
In der Spezialausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins LEBENSART dreht sich alles um die wertvolle Ressource Boden und mutmachende Entsiegelungsprojekte.
Im Dobratal in Niederösterreich werden 280 Hektar im Kampwald geschützt als mögliche Kernzone im geplanten Nationalpark Kampwald.
Eine deutsche Publikation zeigt, wie Solarparks durch richtige Gestaltung zu artenreichen Grünlandlebensräumen werden können.
An jedem Adventsonntag Türchen öffnen, miträtseln und tolle Preise gewinnen!
Freiflächen-PV-Anlagen können durch integrative Planung und Begleitpflege einen wichtigen Beitrag für die Natur leisten.
Mit Wasserbüffeln aus dem Tiergarten Schönbrunn kehren große Pflanzenfresser ins Weinviertel zurück.
Kraken carinae erinnert mit den sehr langen und dünnen Armen an die namensgebende Seekreatur.
Das Mauswiesel hat die Wahl zum Tier des Jahres 2026 für sich entschieden.
Kellerasseln, Spinnen und Co. sind in den eigenen Wänden oft sehr nützlich. Ihr untypisches Äußeres tut ihnen unrecht.
Die eingeschleppte Art dringt mit der kühleren Jahreszeit vermehrt in die Häuser ein. Sie hat eine Vorliebe für die Samen von Nadelbäumen.
Viele Tiere setzen in der kalten Jahreszeit auf spezielle Strategien, mit der Kälte und dem eingeschränkten Nahrungsangebot umzugehen.
Bei entsprechender Eignung ist die Position auch als Geschäftsführung möglich.
Der Bestand des charakteristischen Feldvogels hat sich in den letzten 25 Jahren halbiert.