BiodIvErSe - Mitgestaltung der naturverträglichen Energiewende
Das Projekt „BiodIvErSe“ vereint innovative Freiflächen-PV-Anlagen mit Klima- und Naturschutz für mehr erneuerbare Energie und Biodiversität.
Das Projekt „BiodIvErSe“ vereint innovative Freiflächen-PV-Anlagen mit Klima- und Naturschutz für mehr erneuerbare Energie und Biodiversität.
1996 wurde das Gebiet March-Thaya-Auen im niederösterreichischen Weinviertel zum Europaschutzgebiet (Vogelschutz und FFH-Richtlinie) erklärt. Von großer Bedeutung für die Lebensraumvielfalt sind hier die Augebiete der Tieflandflüsse March und Thaya, die von ausgedehnten Grünlandgebieten umgeben sind.
Die Europaschutzgebiete „Feuchte Ebene - Leithaauen“ erstrecken sich in einem weiten Bogen südlich von Wien und wurden 2009 nach der Richtlinie Vogelschutz und 2011 nach der Richtlinie Fauna-Flora-Habitat gegründet.
Mit Wasserbüffeln aus dem Tiergarten Schönbrunn kehren große Pflanzenfresser ins Weinviertel zurück.
Die Westliche Blindschleiche ähnelt einer Schlange, ist aber eine Echse.
Kellerasseln, Spinnen und Co. sind in den eigenen Wänden oft sehr nützlich. Ihr untypisches Äußeres tut ihnen unrecht.
Die eingeschleppte Art dringt mit der kühleren Jahreszeit vermehrt in die Häuser ein. Sie hat eine Vorliebe für die Samen von Nadelbäumen.
Viele Tiere setzen in der kalten Jahreszeit auf spezielle Strategien, mit der Kälte und dem eingeschränkten Nahrungsangebot umzugehen.
Der Bestand des charakteristischen Feldvogels hat sich in den letzten 25 Jahren halbiert.
Wenn die Zeit zum aktiven Mitarbeiten fehlt, ist die Übernahme einer Patenschaft für ein Gebiet oder eine Art eine gute Möglichkeit, sich für den Naturschutz einzusetzen.
Manche Tiere sind nicht nur zu Halloween nützlich, sondern auch wichtig in der Natur.
Bei entsprechender Eignung ist die Position auch als Geschäftsführung möglich.
Gemeinsam mit Radio NÖ wird das 25-jährige Jubiläum des Nationalparks Thayatal gebührend gefeiert.
Hier finden Sie einfache, aber effektive Tipps, wie Sie zuhause einen Beitrag zum Naturschutz leisten können.
Nein, die Fütterung darf nur durch Jagdberechtigte erfolgen.
Rund 65.000 Wildtiere starben bundesweit im Jagdjahr 2024/25 bei Kollisionen mit Fahrzeugen. Bei 122 Unfällen in Niederösterreich gab es Personenschaden. Doch was ist bei einem Wildunfall zu tun?