Biodiversität im Wald erhalten und fördern
ExpertInnen des Bundesforschungszentrums für Wald haben Maßnahmen für mehr Biodiversität im Wald erarbeitet.
ExpertInnen des Bundesforschungszentrums für Wald haben Maßnahmen für mehr Biodiversität im Wald erarbeitet.
Die ZAMG stellt aktuelle Klimadaten aus Österreich auf ihrer Homepage in kompakter Form vor.
Die Volksschule Großharras machte im Rahmen eines Leader-Projekts eine Exkursion zur Glaubersalzsteppe bei Zwingendorf.
Der Naturpark Jauerling-Wachau verbindet die UNESCO-Weltkulturerbe-Region Wachau und das südliche Waldviertel. Herzstück ist der 960 m hohe Jauerling, auch "Dach der Donau" genannt. Von hier reicht der Blick weit über Weinterrassen, Wiesen, Wälder und die Donau.
Die Alm als Raum, wo Natur und Kultur eine Einheit bilden.
Die Gemeinde veranstaltete eine Wanderung zu den Naturschätzen in der Umgebung.
Vielfältige Maßnahmen können mithelfen, die Auswirkungen des Klimawandels in der Kulturlandschaft zu reduzieren.
Etwa 36 km nördlich von Wien befindet sich die Region „Leiser Berge“. Sie beherbergt inmitten des Landschaftsschutzgebiets Leiser Berge eine uralte Kulturlandschaft und den 1970 gegründeten Naturpark „Leiser Berge“.
Ein Buch von Nikola Kucharska widmet sich dem Artensterben und dem Schutz bedrohter Tiere.
Der Baumarten-Fächer des BFW stellt die wichtigsten Baumarten vor.
Seine Raupen leben in Ameisennestern und ernähren sich von deren Brut.
Die Raupen des Tagpfauenauges ernähren sich ausschließlich von Brennnessel.
Der Falter hat sein Verbreitungsgebiet in Europa nach Norden und Süden erweitert.
Er wird aufgrund seiner Vorliebe für Brennnessel auch Nessel-Falter genannt.
Der Schwalbenschwanz ist einer der größten heimischen Schmetterlinge.
Zitronenfalter können auch an warmen Wintertagen aktiv werden.
Er ist einer der schönsten heimischen Falter mit einer Spannweite von 8 Zentimetern.