Landschaftsschutzgebiet Dobersberg
Das Landschaftsschutzgebiet Dobersberg wurde im Juni 1978 beschlossen. Es liegt im nördlichen Thayabogen, dort, wo die Thaya ihren Flusslauf nach Osten ändert.
Das Landschaftsschutzgebiet Dobersberg wurde im Juni 1978 beschlossen. Es liegt im nördlichen Thayabogen, dort, wo die Thaya ihren Flusslauf nach Osten ändert.
Das Gebiet wurde 1987 zum Landschaftsschutzgebiet und zum Naturpark erklärt. Das Landschaftsschutzgebiet, das neben offenen Weideflächen von Mischwäldern geprägt ist, bietet eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenlebensräumen.
Das Landschaftsschutzgebiet Leithagebirge liegt an der Grenze zwischen Niederösterreich und dem Burgenland. Es wurde 1983 beschlossen. Im Gebiet liegt der Naturpark Mannersdorf Wüste, gleich angrenzend im Burgenland liegt der Naturpark Leithagebirge Neusiedlersee.
Mit dem Projekt wurden die Entscheidungsgrundlagen für eine Einstufung der relativen Bedeutung von drei Fauna-Flora-Habitat-Lebensraumtypen (FFH-Lebensraumtypen) sowie neun FFH-Pflanzenarten für Niederösterreich erarbeitet.
Die Äskulapnatter ist die größte Schlangenart Österreichs.
Neues Planungsinstrument hilft den Gemeinden, den Regen dort zu halten, wo er fällt.
Die bedeutenden Trockenrasen oberhalb von Imbach wurden von 20 Naturbegeisterten gepflegt.
Im Naturland-Café werden in 2 bis 3-wöchigen Abständen am Dienstag in der Früh für interessierte ProjektpartnerInnen Themen präsentiert, die Biodiversität oder Boden-Thematik in unserem Bundesland betreffen.
Das Projekt wird im Zeitraum Juni 2023 bis November 2023 umgesetzt.
So können wertvolle Standorte für seltene Pflanzen geschützt werden.
SchülerInnen der Volksschule Matzendorf-Hölles erforschten die wertvollen Trockenrasen in ihrer Gemeinde.
Hier können Sie die Biodiversitätsflächen in Ihrer Gemeinde berechnen.
Schafe als Landschaftspfleger im Naturdenkmal "Weingarten Lassee"
Das aktuelle Projekt der Schutzgebietsbetreuung wird im Zeitraum Juni 2023 bis Mai 2024 umgesetzt.
Nicht heimische Arten sind eine Hauptursache für den weltweiten Artenverlust und bedrohen die menschliche Lebensgrundlage und Gesundheit.
Mit einem Projekt soll die fortschreitende Verdrängung von Offenlebensräumen gebremst werden.
Storchenhaus, Maschinenring und WUK sichern den Erhalt wertvoller Wiesenflächen im östlichen Niederösterreich.
Eine Besonderheit erwartete die BesucherInnen bei einer Exkursion der Schutzgebietsbetreuung Weinviertel.
Das Natur-Kleinod in der March-Thaya-Region wurde im Rahmen der NÖ Schutzgebietsbetreuung vor den Vorhang geholt.