Lebensraum- und Artenschutz im ESG Westliches Weinviertel
Das Projekt wird im Zeitraum Mai 2022 bis Juni 2024 im Europaschutzgebiet umgesetzt.
Das Projekt wird im Zeitraum Mai 2022 bis Juni 2024 im Europaschutzgebiet umgesetzt.
Dank einer Landwirtin aus der Region konnte das Kleinod am Spannberg wieder mit Schafen beweidet werden.
Die Haselmaus ist ein geschickter Kletterer, der lichte Wälder mit dichtem Unterwuchs braucht.
Das gesamte Naturschutzgebiet gehört zur Kernzone des Biosphärenparks Wienerwald wurde 2008 gegründet und umfasst Bereiche der Gemeinden Gießhübl, Hinterbrühl, Weissenbach, Kaltenleutgeben und Gaaden.
Das Gebiet steht seit 1980 unter Naturschutz und ist Teil des Naturparks Heidenreichsteiner Moor. Es gehört außerdem zum Europaschutzgebiet „Waldviertler Teich-, Heide- und Moorlandschaft“.
Der Gebhartsteich bei Schrems ist mit 65 Hektar der größte Fischteich des Waldviertels. Er ist seit 1980 Naturschutzgebiet und seit 1999 Teil des Ramsar-Gebietes „Waldviertler Teiche, Moore und Flusslandschaft“.
Das Naturschutzgebiet "Erdpresshöhe" wurde 2014 errichtet und liegt im Gemeindegebiet von Lassee im südöstlichen Marchtal. Es ist Teil des LIFE-Natur-Projektgebietes Pannonische Sanddünen.
Die Berge bei Hainburg an der Donau sind die letzten Ausläufer der Kleinen Karpaten. Der Hundsheimer Berg erreicht immerhin eine Höhe von 480 Metern. Das Naturschutzgebiet besteht seit 1965 und zeichnet sich durch eine überaus reichhaltige Insektenfauna aus.
1975 wurde der Naturpark Purkersdorf Sandstein-Wienerwald gegründet. In diesem Naturpark am Stadtrand von Wien findet man unberührte Waldlandschaften mit über 200 Jahre alten Buchen.
Ein ausgedehntes Waldgebiet am Westrand des Waldviertler Hochlandes zwischen Bad Großpertholz und Karlstift ist die Heimat des 1987 gegründeten Naturparks Nordwald.
Die ausgedehnten Laubwälder, Wiesen und Alleen im heute noch ummauerten, ehemaligen Klosterareal „St. Anna in der Wüste“ wurden 1986 u.a. auf Grund des alten, erhaltenswerten Baumbestands zum Naturpark erklärt.
Wo das Weinviertel in die Flusslandschaft des Kamps übergeht, laden Weingärten und Wälder zum Verweilen ein. Flussauen, Waldhänge, Wasser und Wein sind die prägenden Elemente des 1986 gegründeten Naturparks.
Weithin sichtbar erhebt sich in den Wiener Alpen die 1.132 m hohe Hohe Wand. Ein Teil des Kalk-Inselberges, mit seinem 8 km langen, bewaldeten Hochplateau steht seit 1969 als Naturpark unter besonderem Schutz.
Im Jahr 2000 wurde im nordwestlichen Waldviertel, nahe der Granitstadt Schrems, der Naturpark Schremser Hochmoor eröffnet. Die schöne, stille Moorlandschaft des Naturparks lädt zu interessanten Erkundungen ein.
Rund um das Stift Geras im nordöstlichen Waldviertel, erstreckt sich der 1968 gegründete Naturpark Geras. Er ist geprägt durch eine idyllische Teichlandschaft, mit strukturierten landwirtschaftlich genutzten Flächen und hohem Mischwaldanteil.
Der Name des im Jahre 1974 gegründeten Naturparks stammt von den Föhren, die auf dem Kalksteinboden gedeihen und in deren unmittelbarer Nähe – auf der Perchtoldsdorfer Heide - der europäische Ziesel beheimatet ist.
Die bergige Landschaft des Naturparks Eisenwurzen beeindruckt mit waldreichen Schluchten, Urwaldresten, Wasserfällen, blumenreichen Waldmooren und lieblichen Almwiesen bis hin zu steilen Felsen und Gipfelgraten. 1980 wurde der Naturpark Eisenwurzen im Landschaftsschutzgebiet Gamsstein-Voralpe gegründet.
Das Gebiet Forstheide wurde 1983 zum Landschaftsschutzgebiet erklärt, 2005 wurde es zum Landschaftsschutzgebiet Ybbsfeld-Forstheide erweitert.