Acker-Schwarzkümmel
Die Blume des Jahres wurde vom Naturschutzbund gemeinsam mit dem Verein zur Erforschung der Flora Österreichs ernannt.
Die Blume des Jahres wurde vom Naturschutzbund gemeinsam mit dem Verein zur Erforschung der Flora Österreichs ernannt.
Das Beifußblättrige Traubenkraut bzw. Ambrosia oder Ragweed breitet sich stark aus. Der invasive Neophyt hat starke gesundheitliche und ökologische Folgen.
Bärlauch ist eine vor allem im Wienerwald stark verbreitete Pflanzenart, deren Duft an Knoblauch errinnert.
Der Bergahorn zeichnet sich durch hohe Widerstandsfähigkeit aus und ist bis in die hochmontane Stufe zu finden.
Der Partner für die Photosynthese ist bei dieser Flechte eine einzellige Grünalge.
Das Busch-Windröschen hat seinen Namen von den Blüten, die leicht vom Wind abgerissen werden.
Es wurde 2018 vom Naturschutzbund zum Alien des Jahres gewählt. So will man darauf aufmerksam machen, dass dieser weitverbreitete Neophyt negative Auswirkungen auf heimische Ökosysteme hat.
Die Kuhschelle ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die trockene Standorte bevorzugt.
Der Echte Seidelbast ist zwar wunderschön, aber hochgiftig - auch schon bei reiner Berührung!
Die Eibe ist stark giftig - der Verzehr unterschiedlicher Pflanzenteile kann zu Atemlähmung und Herzstillstand führen.
Die Flechte des Jahres wird vom Naturschutzbund und der Bryologisch-lichenologischen Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa e.V. gewählt.
Der Partner für die Photosynthese ist bei dieser Flechte eine einzellige Grünalge.
Der Fieberklee ist eine typische Pionierpflanze, die in Feuchtgebieten die Verlandung beschleunigen kann. Sie wurde vom Naturschutzbund zur Blume des Jahres 2020 gewählt.