Finger-Scharlachflechte
Die Flechte des Jahres wird vom Naturschutzbund Österreich und der Bryologisch-lichenologischen Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa e.V. ernannt.
Die Flechte des Jahres wird vom Naturschutzbund Österreich und der Bryologisch-lichenologischen Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa e.V. ernannt.
Die Art kann große Mengen Regenwasser aufnehmen und leistet als Dachbegrünung einen wichtigen Beitrag gegen die Folgen des Klimawandels.
Der Verein zur Erforschung der Flora Österreichs und der Naturschutzbund haben die Pflanze des Jahres 2023 ernannt.
Dieser Baum ist ein besonders schnellwachsender und anpassungsfähiger Neophyt, der sich in Städten und gestörten Lebensraum stark ausbreitet. Er ist sehr widerstandsfähig und verdrängt die heimische Vegetation.
Der Große Wiesenknopf wurde vom Naturschutzbund Österreich zur Blume des Jahres 2021 gewählt.
2020 stehen die in Österreich beheimateten Erlenarten im Mittelpunkt. Mit Ihrer Auswahl durch das Kuratorium Wald soll auf den dringend notwendigen Schutz der heimischen Auwälder aufmerksam gemacht werden.
Das Moos des Jahres wurde ernannt vom Naturschutzbund Österreich gemeinsam mit der Bryologisch-Lichenologischen Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa.
Hepps Schönfleck ist an seiner orange-gelben Färbung leicht zu erkennen. Er erreicht einen Durchmesser von mehreren Zentimetern.
Mit der Ernennung zum Alien des Jahres möchte der Naturschutzbund auf diesen weitverbreiteten Neophyten aufmerksam machen und ein Bewusstsein für seine Auswirkungen auf die Umwelt schaffen.
Die Kanadische Goldrute ist weit verbreitet. Durch schnelles Wachstum und vegetative Vermehrung (Rhizome) bildet sie oft große Bestände und verdrängt heimische Pflanzen.
Mit der Ernennung des Kirschlorbeers zum Alien des Jahres 2026 möchte der Naturschutzbund auf diesen weitverbreiteten Neophyten aufmerksam machen und ein Bewusstsein für seine Auswirkungen auf die Umwelt schaffen.
Der Klatschmohn fällt durch seine leuchtend roten Blüten auf und kann bis zu 90 cm hoch werden.
Der Langblättrige Ehrenpreis ist mit seinen leuchtend blauen Blüten besonders auffällig.
Das Leberblümchen fällt durch seine blauvioletten Blüten auf und blüht meist bereits ab März.
Der Verein Kuratorium Wald kürt jährlich eine Baumart zum „Baum des Jahres“. Für 2021 ist dies die Sommer- und die Winterlinde.
Die Blätter des Maiglöckchens sind giftig und können u. a. mit Bärlauch verwechselt werden.
Die Flechte des Jahres wird vom Naturschutzbund Österreich und der Bryologisch-lichenologischen Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa gewählt.