Beifußblättriges Ambrosiakraut
Das Beifußblättrige Traubenkraut bzw. Ambrosia oder Ragweed breitet sich stark aus. Der invasive Neophyt hat starke gesundheitliche und ökologische Folgen.
Das Beifußblättrige Traubenkraut bzw. Ambrosia oder Ragweed breitet sich stark aus. Der invasive Neophyt hat starke gesundheitliche und ökologische Folgen.
Es wurde 2018 vom Naturschutzbund zum Alien des Jahres gewählt. So will man darauf aufmerksam machen, dass dieser weitverbreitete Neophyt negative Auswirkungen auf heimische Ökosysteme hat.
Dieser Baum ist ein besonders schnellwachsender und anpassungsfähiger Neophyt, der sich in Städten und gestörten Lebensraum stark ausbreitet. Er ist sehr widerstandsfähig und verdrängt die heimische Vegetation.
Mit der Ernennung zum Alien des Jahres möchte der Naturschutzbund auf diesen weitverbreiteten Neophyten aufmerksam machen und ein Bewusstsein für seine Auswirkungen auf die Umwelt schaffen.
Die Kanadische Goldrute ist weit verbreitet. Durch schnelles Wachstum und vegetative Vermehrung (Rhizome) bildet sie oft große Bestände und verdrängt heimische Pflanzen.
Mit der Ernennung des Kirschlorbeers zum Alien des Jahres 2026 möchte der Naturschutzbund auf diesen weitverbreiteten Neophyten aufmerksam machen und ein Bewusstsein für seine Auswirkungen auf die Umwelt schaffen.
Die Riesen-Goldrute ist eine invasive Pflanzenart, die besonders an feuchten Standorten dichte Bestände bildet. Sie breitet sich stark über Rhizome aus und verändert die Zusammensetzung von Lebensräumen.
Der Naturschutzbund will mit der Wahl der Robinie zum Alien des Jahres 2020 auf den Einfluss zugewanderter und eingeschleppter Arten auf die heimische Artenvielfalt aufmerksam machen.
Beim Stechapfel handelt es sich um einen besonders giftigen, auffälligen Neophyten. Er wächst auf nährstoffreichen, gestörten Standorten und stellt ein gesundheitliches Risiko dar.