Verständlich erklärt: Die RED III Richtlinie in Niederösterreich
Die RED III-Richtlinie soll den Ausbau der Erneuerbaren Energien unter Berücksichtigung der Natur weiter vorantreiben.
Wie Photovoltaik auf Freiflächen Klima- und Naturschutz verbindet: Beispiele und Infos zur naturverträglichen Energiewende in Niederösterreich.
Um die Klimakrise zu bewältigen, müssen wir weniger fossile Energieträger verwenden. Stattdessen braucht es mehr erneuerbare Energien wie Wasser-, Wind- und Sonnenkraft. Gleichzeitig gilt es, die biologische Vielfalt als Grundlage unseres Lebens zu bewahren. Der Schlüssel zu mehr Erneuerbaren Energien im Einklang mit Naturschutz heißt: naturverträgliche Energiewende.
Die eNu setzt sich im Rahmen verschiedener Projekte damit auseinander, wie das am Beispiel von Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen gelingen kann. Nachfolgend finden sich innovative Praxisbeispiele, die auf vielseitige Nutzung abzielen, um die Ressource Boden zu schonen – etwa durch die Kombination von Landwirtschaft und Energiegewinnung. Darüber hinaus finden Sie nachstehend hilfreiche Informationen, wie Photovoltaikanlagen auf Freiflächen naturverträglich ausgestaltet sein können.
Ein Empfehlungspapier der eNu fasst die wichtigsten Empfehlungen für die naturnahe Ausgestaltung von Freiflächen-PV-Anlagen zusammen. Es beruht auf den Ergebnissen des 4-jährigen Projektes "Sonneninseln".
Durch unsere aktuelle Infografik erfahren Sie anschaulich, wie Photovoltaik-Anlagen mit den richtigen Maßnahmen zu wertvollen Trittsteinbiotopen werden und die Artenvielfalt fördern können.
Die RED III-Richtlinie soll den Ausbau der Erneuerbaren Energien unter Berücksichtigung der Natur weiter vorantreiben.
Das Briefing behandelt Konfliktpunkte und Lösungsansätze in der biodiversitätsverträglichen Gestaltung von PV-Anlagen.
Photovoltaik-Anlagen können mit den richtigen Maßnahmen zu wertvollen Trittsteinbiotopen werden und die Artenvielfalt fördern.
Eine Delegation aus sechs Ländern besucht drei Energie-Forschungsprojekte in Niederösterreich – 160.000 PV-Anlagen produzieren 3,3 GWh sauberen Strom.
Beim INTERREG-Projekt „BiodIvErSe“ in St. Pölten diskutierten Fachleute innovative, biodiversitätsfreundliche Photovoltaik-Lösungen für Gemeinden und Landwirtschaft.
Agri-Photovoltaik in Bruck an der Leitha: Das Sonnenfeld zeigt, wie Landwirtschaft, Biodiversität und Solarstrom auf einer Fläche erfolgreich kombiniert werden.
Floating-Photovoltaik in Grafenwörth: Eine schwimmende PV-Anlage zeigt, wie erneuerbare Energie, Gewässerschutz und Biodiversität zusammenspielen.
Eine innovative Agri-PV-Anlage in Wieselburg zeigt, wie lichtdurchlässige Module, nachhaltige Bauweise und neue Nutzungskonzepte erfolgreich zusammenspielen.
Wie Photovoltaik und Biodiversität im Öko-Solar-Biotop Pöchlarn Energieerzeugung und Natur durch Äpfel vereint.
Das Projekt „BiodIvErSe“ vereint innovative Freiflächen-PV-Anlagen mit Klima- und Naturschutz für mehr erneuerbare Energie und Biodiversität.
Eine deutsche Publikation zeigt, wie Solarparks durch richtige Gestaltung zu artenreichen Grünlandlebensräumen werden können.
Freiflächen-PV-Anlagen können durch integrative Planung und Begleitpflege einen wichtigen Beitrag für die Natur leisten.