BodenWasserKlimabox – Klimawandel verstehen in Niederösterreich
Klimawandel beginnt vor unserer Haustür. Mit der BodenWasserKlimabox lassen sich Boden, Wasser und Natur auf einfache Weise entdecken und verstehen.
Klimawandel beginnt vor unserer Haustür. Mit der BodenWasserKlimabox lassen sich Boden, Wasser und Natur auf einfache Weise entdecken und verstehen.
Im EU-Naturschutzprojekt "LIFE IRIS" wird die Pielach zwischen Weinburg und Obergrafendorf renaturiert. So werden Arten wie der Eisvogel und der Huchen besser geschützt.
Das Mauswiesel (Mustela nivalis) hat die Wahl zum Tier des Jahres 2026 für sich entschieden.
Viele Naturlandschaften bedürfen einer regelmäßigen Pflege, bei der aufwachsendes Gehölz entfernt und die Verbuschung verhindert werden soll. Mit diesem Angebot der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ steht einem Pflegeeinsatz nichts mehr im Weg.
Besonders die neue Aussichtswarte "Umlaufblick" hat sich zu einer neuen Attraktion im Nationalpark entwickelt.
Mit der Ernennung des Kirschlorbeers zum Alien des Jahres 2026 möchte der Naturschutzbund auf diesen weitverbreiteten Neophyten aufmerksam machen und ein Bewusstsein für seine Auswirkungen auf die Umwelt schaffen.
Das Tux-Zillertaler Rind wurde als eine von 3 Arten zum Nutztier des Jahres 2026 durch die ARCHE Austria gewählt.
Das Turpolje-Schwein wurde als eine von drei Arten zum Nutztier des Jahres 2026 durch die ARCHE Austria gewählt.
Das Mangaliza-Schwein wurde als eine von drei Arten zum Nutztier des Jahres 2026 durch die ARCHE Austria gewählt.
Kraken carinae erinnert mit den sehr langen und dünnen Armen an die namensgebende Seekreatur.
Mit der Wahl des Traxleder Apfels zum Streuobst des Jahres 2026 soll die große Bedeutung von Zufallssämlingen hervorgehoben werden.
Die Zweisporige Stachelspor-Koralle wurde von der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft zum Pilz des Jahres ernannt.
Das Moos des Jahres wurde ernannt vom Naturschutzbund Österreich gemeinsam mit der Bryologisch-Lichenologischen Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa.
Die Pazifische Leuchterflechte wurde erst vor wenigen Jahren von ihrer Schwesternart abgetrennt, weshalb nur wenig über sie bekannt ist.
Mit der Wahl der Wiesen-Glockenblume soll auf den Schutz von traditionell bewirtschafteten frischen Fettwiesen als artenreichen Lebensraum aufmerksam gemacht werden.
Die Kleine Walddeckelschnecke atmet als eine der wenigen landlebenden Schnecken durch Kiemen.
Die Spinne des Jahres ernennt das Naturhistorische Museum Wien, in Zusammenarbeit mit der Arachnologischen Gesellschaft und der European Society of Arachnology.
Der Warzenbeißer ist nicht so bedrohlich, wie er klingt. Diese im Naturschutz immer wichtigere Art wurde zur Heuschrecke des Jahres 2026 gewählt.