Österreichisches Kohlröschen
Die dunkelbraunroten Blüten des Österreichischen Kohlröschens liegen in einem halbkugeligen Blütenstand.
Die dunkelbraunroten Blüten des Österreichischen Kohlröschens liegen in einem halbkugeligen Blütenstand.
Die Mücken-Händelwurz ist durch Düngung, Drainagierung und Lebensraumzerstörung gefährdet.
Der Kugelständel wurde bereits im Jahre 1759 unter dem Namen Orchis globosa durch Carl von Linné zum ersten Mal beschrieben.
Das Kleine Knabenkraut ist eine der ersten im Jahr blühenden Orchideenarten.
Die Hummel-Ragwurz ist wie alle Ragwurzen eine Sexualtäuschpflanze. Ihre Blüten imitieren Insektenweibchen.
Die Holunder-Fingerwurz wächst auf frischen bis mäßig trockenen Magerrasen.
Die Laubblatt-Rosette der Herbst-Drehähre ist zur Blütezeit bereits vertrocknet.
Das Helm-Knabenkraut kommt in fast ganz NÖ mit einem Schwerpunkt auf das Donautal und Weinviertel vor.
Die Grüne Hohlzunge kommt in NÖ im Voralpengebiet und vereinzelt im Wienerwald und Wiener Becken vor.
Das Große Zweiblatt blüht von Mai bis Juni und wird bis zu 50 cm hoch.
Die Fuchs-Fingerwurz kommt in NÖ vor allem im Wienerwald und Voralpengebiet vor.
Die Laubblätter des Frauenschuhs leiten an Längsfalten das Regenwasser zum Stängel hin ab.
Die Fliegen-Ragwurz wird vornehmlich von der Grabwespe bestäubt.
Die Laubblätter sind beim Dreizahn-Neuknabenkrautschmal-lanzettlich und bläulich-grün.
Das Cremeweiße Waldvöglein ist vor allem durch Lebensraumzerstörung gefährdet.
Die Breitblatt-Ständelwurz wächst fast ausschließlich in Wäldern.
Die Blüten der Breitblatt-Fingerwurz sind hell- bis dunkel-purpurn mit dreilappiger Lippe.
Die Braunrot-Ständelwurz duftet auffällig stark nach Vanille.
Das Brand-Neuknabenkraut wächst meist auf Halbtrockenrasen und trockenen bis wechselfeuchten Magerrasen.