Was sind eigentlich Neophyten?
Kurz gesagt: eingewanderte, gebietsfremde Arten. Sie breiten sich zum Teil rasant aus und bedrohen die heimische Artenvielfalt, deren Lebensräume und können auch ein Problem für den Menschen werden.
Kurz gesagt: eingewanderte, gebietsfremde Arten. Sie breiten sich zum Teil rasant aus und bedrohen die heimische Artenvielfalt, deren Lebensräume und können auch ein Problem für den Menschen werden.
Wie Photovoltaik auf Freiflächen Klima- und Naturschutz verbindet: Beispiele und Infos zur naturverträglichen Energiewende in Niederösterreich.
Die RED III-Richtlinie soll den Ausbau der Erneuerbaren Energien unter Berücksichtigung der Natur weiter vorantreiben.
Das Briefing behandelt Konfliktpunkte und Lösungsansätze in der biodiversitätsverträglichen Gestaltung von PV-Anlagen.
Bunte Schmetterlinge im Garten oder auf der Wiese entdecken und dabei aktiv zum Naturschutz beitragen? Genau das ist jetzt möglich: In ganz Österreich werden aktuell Tagfalter für die neue Rote Liste dokumentiert – jede Beobachtung zählt.
Eine Delegation aus sechs Ländern besucht drei Energie-Forschungsprojekte in Niederösterreich – 160.000 PV-Anlagen produzieren 3,3 GWh sauberen Strom.
Der Waldlaubsänger ist besonders an seiner zitronengelben Brust und seinem weißen Bauch zu erkennen.
Die Eibe ist stark giftig - der Verzehr unterschiedlicher Pflanzenteile kann zu Atemlähmung und Herzstillstand führen.
Der Echte Seidelbast ist zwar wunderschön, aber hochgiftig - auch schon bei reiner Berührung!
Das Busch-Windröschen hat seinen Namen von den Blüten, die leicht vom Wind abgerissen werden.
Der Bergahorn zeichnet sich durch hohe Widerstandsfähigkeit aus und ist bis in die hochmontane Stufe zu finden.
Die Riesen-Goldrute ist eine invasive Pflanzenart, die besonders an feuchten Standorten dichte Bestände bildet. Sie breitet sich stark über Rhizome aus und verändert die Zusammensetzung von Lebensräumen.
Die Kanadische Goldrute ist weit verbreitet. Durch schnelles Wachstum und vegetative Vermehrung (Rhizome) bildet sie oft große Bestände und verdrängt heimische Pflanzen.
Beim Stechapfel handelt es sich um einen besonders giftigen, auffälligen Neophyten. Er wächst auf nährstoffreichen, gestörten Standorten und stellt ein gesundheitliches Risiko dar.
Das Beifußblättrige Traubenkraut bzw. Ambrosia oder Ragweed breitet sich stark aus. Der invasive Neophyt hat starke gesundheitliche und ökologische Folgen.
Dieser Baum ist ein besonders schnellwachsender und anpassungsfähiger Neophyt, der sich in Städten und gestörten Lebensraum stark ausbreitet. Er ist sehr widerstandsfähig und verdrängt die heimische Vegetation.
Der Riesen-Bärenklau wird zum Teil auch Herkulesstaude genannt. Der invasive Neophyt bringt die heimische Biodiversität in Bedrängnis und kann aufgrund seiner phototoxischen Inhaltsstoffe auch verbrennungsähnliche Hautschäden verursachen.
Es wurde 2018 vom Naturschutzbund zum Alien des Jahres gewählt. So will man darauf aufmerksam machen, dass dieser weitverbreitete Neophyt negative Auswirkungen auf heimische Ökosysteme hat.
Photovoltaik-Anlagen können mit den richtigen Maßnahmen zu wertvollen Trittsteinbiotopen werden und die Artenvielfalt fördern.