Landschaftsschutzgebiet Wachau und Umgebung
Die Wachau ist ein altes Siedlungsgebiet und bekannt für seine Kulturgüter und Naturschätze. Das wild romantische Tal der Donau zwischen Melk und Krems ist seit 1955 Landschaftsschutzgebiet.
Die Wachau ist ein altes Siedlungsgebiet und bekannt für seine Kulturgüter und Naturschätze. Das wild romantische Tal der Donau zwischen Melk und Krems ist seit 1955 Landschaftsschutzgebiet.
Das stark bewaldete Gebiet Steinbergwald wurde im Jahre 1947 zum Landschaftsschutzgebiet erklärt.
Das Gebiet Sierningtal am Rande des Schneebergmassivs im Süden Niederösterreichs wurde 1978 zum Naturpark Sierningtal-Flatzerwand und zum Landschaftsschutzgebiet erklärt.
Das Landschaftsschutzgebiet Retzer Hügelland liegt in der sanften Hügellandschaft des westlichen Weinviertels. Es wurde 1989 beschlossen.
Etwa 36 km nördlich von Wien befindet sich das Landschaftsschutzgebiet „Leiser Berge“. Es beherbergt eine uralte Kulturlandschaft und den ebenfalls 1970 gegründeten Naturpark „Leiser Berge“.
Das Landschaftsschutzgebiet Landseer Berge wurde 2004 beschlossen. Im gleichen Jahr wurde auch der Naturpark Landseer Berge gegründet.
Das Landschaftsschutzgebiet Hohe Wand – Dürre Wand als Bergstock der Kalkalpen nahe Wien ist als Paradies für Kletterer und Kletterinnen bekannt und wurde 1955 beschlossen.
Das Landschaftsschutzgebiet Großpertholz wurde 1987 zeitgleich mit dem Naturpark Nordwald gegründet. Es liegt in der Marktgemeinde Bad Großpertholz.
Das Prämonstratenser-Stift Geras prägt seit dem 12. Jahrhundert die Landschaft und widmet sich neben der nachhaltigen Landwirtschaft vor allem der Fischzucht. Das umgebende Landschaftsschutzgebiet Geras und seine Umgebung wurde 1970 gegründet.
Das Landschaftsschutzgebiet Gamsstein-Voralpe wurde 1987 beschlossen. Es grenzt im österreichischen Dreiländereck an die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark.
Das Landschaftsschutzgebiet Enzesfeld-Lindabrunn-Hernstein wurde im Jahr 1966 beschlossen. Es liegt in der Thermenregion am westlichen Rand des Wiener Beckens.
Das Landschaftsschutzgebiet Dobersberg wurde im Juni 1978 beschlossen. Es liegt im nördlichen Thayabogen, dort, wo die Thaya ihren Flusslauf nach Osten ändert.
Das Gebiet wurde 1987 zum Landschaftsschutzgebiet und zum Naturpark erklärt. Das Landschaftsschutzgebiet, das neben offenen Weideflächen von Mischwäldern geprägt ist, bietet eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenlebensräumen.
Das Landschaftsschutzgebiet Leithagebirge liegt an der Grenze zwischen Niederösterreich und dem Burgenland. Es wurde 1983 beschlossen. Im Gebiet liegt der Naturpark Mannersdorf Wüste, gleich angrenzend im Burgenland liegt der Naturpark Leithagebirge Neusiedlersee.
Mit dem Projekt wurden die Entscheidungsgrundlagen für eine Einstufung der relativen Bedeutung von drei Fauna-Flora-Habitat-Lebensraumtypen (FFH-Lebensraumtypen) sowie neun FFH-Pflanzenarten für Niederösterreich erarbeitet.
Die Äskulapnatter ist die größte Schlangenart Österreichs.
Neues Planungsinstrument hilft den Gemeinden, den Regen dort zu halten, wo er fällt.
Die bedeutenden Trockenrasen oberhalb von Imbach wurden von 20 Naturbegeisterten gepflegt.
Im Naturland-Café werden in 2 bis 3-wöchigen Abständen am Dienstag in der Früh für interessierte ProjektpartnerInnen Themen präsentiert, die Biodiversität oder Boden-Thematik in unserem Bundesland betreffen.