Bleiches Knabenkraut
Die Blüten des Bleichen Knabenkrauts sind hellgelb und duften nach Holunder.
Die Blüten des Bleichen Knabenkrauts sind hellgelb und duften nach Holunder.
Die Blüten der Bienen-Ragwurz sind in der Färbung und besonders in der Zeichnung variabel.
Namensgebend für die Adria-Riemenzunge sind die gedrehten riemenartigen Lippen-Mittellappen der Blüten.
Türkentauben sind zur Brutzeit territorial und brüten auch im Herbst und Winter.
Die Tannenmeise ist stark an das Vorkommen von Fichten gebunden.
Die Straßentaube lebt in großer Zahl in Städten und Siedlungen.
Der dunkle Schwanz der Schwanzmeise macht etwa 60 % der Körperlänge aus.
Saatkrähen bilden im Winter große Schlafplätze, von denen sie zu den Nahrungsplätzen pendeln.
Das Rotkehlchen ernährt sich von Insekten, Larven, Spinnen und Asseln.
Als typische Waldbewohnerin bevorzugt die Ringeltaube Wälder, Waldränder und halb offenes Kulturland.
Die Mönchsgrasmücke hat einen wohltönenden Gesang mit regionalen Dialekten.
Der typische schwarze Längsstreifen ist nicht bei allen Kohlmeisen gleich.
Der Kleiber kann auch kopfüber auf Baumstämmen klettern.
Der lateinische Name Coccothraustes bedeutet so viel wie „Kernzerbeisser“.
Der Haussperling ernährt sich gerne von Getreide und Wildkräutersamen.
Der Hausrotschwanz besiedelt als Kulturfolger auch menschliche Siedlungen.
Der Grünling zeichnet sich durch den rosa gefärbten, kegelförmigen Schnabel aus.
Der Gimpel oder Dompfaff ist auch als Schneebote bekannt.