Workshops with companies
Fife workshops „Business and Biodiversity in Lower Austria” have been organised in the frame of the project.
Fife workshops „Business and Biodiversity in Lower Austria” have been organised in the frame of the project.
Mit der Teilnahmen von 82 Unternehmen war das Interesse an der Umfrage größer als erwartet.
Es konnten sogar 125 Unternehmen, die mehrheitlich ihren Sitz in Niederösterreich haben, zur Teilnahme motiviert werden.
Die ersten 25 UnternehmerInnen, die mit einer absetzbaren Spende unternehmerische Verantwortung für die Natur vor der Haustür zeigen, bekommen ein Nützlingshotel gratis.
Am 7. November 2015 fand in Vösendorf der 9. EPU-Erfolgstag der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) statt.
Einen beeindruckenden Auftritt der niederösterreichischen Ein-Personen-Unternehmen (EPU) gab es beim 10. EPU-Erfolgstag der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ).
Ihre Unterstützung mit einer Teilnahmegebühr für einen Tag Pflegeeinsatz und Exkursion, inklusive Betreuung, Werkzeug, Verpflegung und Fotodokumentation.
Angebot (PDF, 841 KB)
Verbinden Sie Ihren Betriebsausflug in das Schutzgebiet Thayatal mit nützlichen Naturschutz-Aktivitäten! Ihre MitarbeiterInnen verbringen einen gemeinsamen Tag in der Natur, um bei der Pflege von ökologisch wertvollen Lebensräumen mitzuwirken.
Angebot (PDF, 532 KB)
Häufigste heimische Laubbaumart ist besonders im Wienerwald verbreitet.
Bunter Brummer mit tödlicher Fortpflanzung.
Streuobstwiesen sind vielfältige, wertvolle Lebensräume in unserer Kulturlandschaft. Die Notwendigkeit vom Erhalt der Streuobstgärten und der alten, teilweise gefährdeten Obstsorten wird durch die „Streuobstsorte des Jahres“ unterstrichen.
Rosa Blütenpracht am Flussufer! Die Schwanenblume steht stellvertretend für die Arten der Flussauen und Marschgebiete.
Das Brunnenlebermoos (Marchantia polymorpha) ist eine unserer auffälligsten Lebermoosarten.
Der Plaggenesch ist ein vom Menschen beeinflusstes Bodenprofil und kommt hauptsächlich in Nordwestdeutschland vor. Er ist durch eine spezielle Art der Bewirtschaftung und der Bodenverbesserung entstanden.
Die Europäische Eibe (Taxus baccata) ist die älteste Baumart in Europa und kann bis zu 750 Jahre alt werden. Die 5 bis 15 Meter hohen Eiben sind besonders schattenverträglich. In Österreich gilt die Eibe als gefährdet. Sie bevorzugt kalkreiche, schattige und feuchte Steilhangwälder sowie Schluchten. Man trifft sie normalerweise zwischen 800 und 1850 Metern Seehöhe an.
Das Leberblümchen ist ein Frühlingsbote: Wenn im März noch Brauntöne das Bild des Waldes beherrschen, sind die zarten blauvioletten Blüten ein echter Hingucker. Früher war Hepatica nobilis weit verbreitet, heute kommt es aufgrund seiner anspruchsvollen Standortwahl nur noch selten vor.
Die Schlingnatter Coronella austriaca ist eine ungiftige Natter, die aber aufgrund ihrer Rückenzeichnung häufig mit der Kreuzotter verwechselt wird. Sie ist zwar noch relativ weit verbreitet, gilt aber dennoch nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU als „streng zu schützende Art von gemeinschaftlichem Interesse“. Die Hauptgefährdung liegt in der Zerstörung ihres Lebensraumes.