Naturpark Mannersdorf-Wüste
Die ausgedehnten Laubwälder, Wiesen und Alleen im heute noch ummauerten, ehemaligen Klosterareal „St. Anna in der Wüste“ wurden 1986 u.a. auf Grund des alten, erhaltenswerten Baumbestands zum Naturpark erklärt.
Die ausgedehnten Laubwälder, Wiesen und Alleen im heute noch ummauerten, ehemaligen Klosterareal „St. Anna in der Wüste“ wurden 1986 u.a. auf Grund des alten, erhaltenswerten Baumbestands zum Naturpark erklärt.
Wo das Weinviertel in die Flusslandschaft des Kamps übergeht, laden Weingärten und Wälder zum Verweilen ein. Flussauen, Waldhänge, Wasser und Wein sind die prägenden Elemente des 1986 gegründeten Naturparks.
Weithin sichtbar erhebt sich in den Wiener Alpen die 1.132 m hohe Hohe Wand. Ein Teil des Kalk-Inselberges, mit seinem 8 km langen, bewaldeten Hochplateau steht seit 1969 als Naturpark unter besonderem Schutz.
Im Jahr 2000 wurde im nordwestlichen Waldviertel, nahe der Granitstadt Schrems, der Naturpark Schremser Hochmoor eröffnet. Die schöne, stille Moorlandschaft des Naturparks lädt zu interessanten Erkundungen ein.
Rund um das Stift Geras im nordöstlichen Waldviertel, erstreckt sich der 1968 gegründete Naturpark Geras. Er ist geprägt durch eine idyllische Teichlandschaft, mit strukturierten landwirtschaftlich genutzten Flächen und hohem Mischwaldanteil.
Der Name des im Jahre 1974 gegründeten Naturparks stammt von den Föhren, die auf dem Kalksteinboden gedeihen und in deren unmittelbarer Nähe – auf der Perchtoldsdorfer Heide - der europäische Ziesel beheimatet ist.
Die bergige Landschaft des Naturparks Eisenwurzen beeindruckt mit waldreichen Schluchten, Urwaldresten, Wasserfällen, blumenreichen Waldmooren und lieblichen Almwiesen bis hin zu steilen Felsen und Gipfelgraten. 1980 wurde der Naturpark Eisenwurzen im Landschaftsschutzgebiet Gamsstein-Voralpe gegründet.
Das Gebiet Forstheide wurde 1983 zum Landschaftsschutzgebiet erklärt, 2005 wurde es zum Landschaftsschutzgebiet Ybbsfeld-Forstheide erweitert.
Die Wachau ist ein altes Siedlungsgebiet und bekannt für seine Kulturgüter und Naturschätze. Das wild romantische Tal der Donau zwischen Melk und Krems ist seit 1955 Landschaftsschutzgebiet.
Das stark bewaldete Gebiet Steinbergwald wurde im Jahre 1947 zum Landschaftsschutzgebiet erklärt.
Das Gebiet Sierningtal am Rande des Schneebergmassivs im Süden Niederösterreichs wurde 1978 zum Naturpark Sierningtal-Flatzerwand und zum Landschaftsschutzgebiet erklärt.
Das Landschaftsschutzgebiet Retzer Hügelland liegt in der sanften Hügellandschaft des westlichen Weinviertels. Es wurde 1989 beschlossen.
Etwa 36 km nördlich von Wien befindet sich das Landschaftsschutzgebiet „Leiser Berge“. Es beherbergt eine uralte Kulturlandschaft und den ebenfalls 1970 gegründeten Naturpark „Leiser Berge“.
Das Landschaftsschutzgebiet Landseer Berge wurde 2004 beschlossen. Im gleichen Jahr wurde auch der Naturpark Landseer Berge gegründet.
Das Landschaftsschutzgebiet Hohe Wand – Dürre Wand als Bergstock der Kalkalpen nahe Wien ist als Paradies für Kletterer und Kletterinnen bekannt und wurde 1955 beschlossen.
Das Landschaftsschutzgebiet Großpertholz wurde 1987 zeitgleich mit dem Naturpark Nordwald gegründet. Es liegt in der Marktgemeinde Bad Großpertholz.
Das Prämonstratenser-Stift Geras prägt seit dem 12. Jahrhundert die Landschaft und widmet sich neben der nachhaltigen Landwirtschaft vor allem der Fischzucht. Das umgebende Landschaftsschutzgebiet Geras und seine Umgebung wurde 1970 gegründet.
Das Landschaftsschutzgebiet Gamsstein-Voralpe wurde 1987 beschlossen. Es grenzt im österreichischen Dreiländereck an die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark.
Das Landschaftsschutzgebiet Enzesfeld-Lindabrunn-Hernstein wurde im Jahr 1966 beschlossen. Es liegt in der Thermenregion am westlichen Rand des Wiener Beckens.