Äsche
Das „Wassertier des Jahres“ wird vom Österreichischen Fischereiverband und den Landesfischereiverbänden unter Mitwirkung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft und des Österreichischen Kuratoriums für Fischerei gewählt.
Das „Wassertier des Jahres“ wird vom Österreichischen Fischereiverband und den Landesfischereiverbänden unter Mitwirkung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft und des Österreichischen Kuratoriums für Fischerei gewählt.
Sie gehört zu den Lachsartigen und ist ein typischer Bewohner der Oberläufe unserer Flüsse und Bäche.
Mit der Barbe als Fisch des Jahres 2022 soll auf die Gefährdung des Lebensraumes hingewiesen werden.
Die Elritze ist kaum fingerlang und von Europa bis weit nach Sibirien hinein verbreitet. Sie ist Fisch des Jahres 2016.
Der größte heimische Vertreter der Forellenartigen ist vor allem durch den Verlust seines Lebensraumes bedroht.
Mit der Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Flüsse und der Schaffung von geeigneten Lebensräumen für alle Altersstadien ist zu hoffen, dass sich die Bestände wieder erholen werden.
Der früher häufige Schlammpeitzger (Misgurnus fossilis) gilt heute als "vom Aussterben bedroht".
Mit der Ernennung der Schleie zum Fisch des Jahres 2024 möchte der Österreichische Fischereiverband diese in Österreich weitverbreitete Süßwasserfischart ins allgemeine Bewusstsein rücken.
Die Seeforelle gilt als eine der gefährdetsten Forellenarten in Europa. Sie wandert im Herbst aus den großen Seen zum Laichen in die Flüsse.
Der Seesaibling wird auch Wandersaibling oder Rotforelle genannt. Der Seesaibling ist Fisch des Jahres 2017.
Der Sterlet ist der letzte Vertreter der Störartigen, der in Österreich an einigen Fließgewässern noch zu finden ist.