Frauenschuh
Die Laubblätter des Frauenschuhs leiten an Längsfalten das Regenwasser zum Stängel hin ab.
Die Laubblätter des Frauenschuhs leiten an Längsfalten das Regenwasser zum Stängel hin ab.
Die Fliegen-Ragwurz wird vornehmlich von der Grabwespe bestäubt.
Die Laubblätter sind beim Dreizahn-Neuknabenkrautschmal-lanzettlich und bläulich-grün.
Das Cremeweiße Waldvöglein ist vor allem durch Lebensraumzerstörung gefährdet.
Die Breitblatt-Ständelwurz wächst fast ausschließlich in Wäldern.
Die Blüten der Breitblatt-Fingerwurz sind hell- bis dunkel-purpurn mit dreilappiger Lippe.
Die Braunrot-Ständelwurz duftet auffällig stark nach Vanille.
Das Brand-Neuknabenkraut wächst meist auf Halbtrockenrasen und trockenen bis wechselfeuchten Magerrasen.
Die Blüten des Bleichen Knabenkrauts sind hellgelb und duften nach Holunder.
Die Blüten der Bienen-Ragwurz sind in der Färbung und besonders in der Zeichnung variabel.
Namensgebend für die Adria-Riemenzunge sind die gedrehten riemenartigen Lippen-Mittellappen der Blüten.
Türkentauben sind zur Brutzeit territorial und brüten auch im Herbst und Winter.
Die Tannenmeise ist stark an das Vorkommen von Fichten gebunden.
Die Straßentaube lebt in großer Zahl in Städten und Siedlungen.
Der dunkle Schwanz der Schwanzmeise macht etwa 60 % der Körperlänge aus.
Saatkrähen bilden im Winter große Schlafplätze, von denen sie zu den Nahrungsplätzen pendeln.
Das Rotkehlchen ernährt sich von Insekten, Larven, Spinnen und Asseln.
Als typische Waldbewohnerin bevorzugt die Ringeltaube Wälder, Waldränder und halb offenes Kulturland.