Feuersalamander
Der Verband Österreichischer Höhlenforscher (VÖH) hat den auffällig gefärbten Lurch zum „Höhlentier 2023“ gewählt.
Der Verband Österreichischer Höhlenforscher (VÖH) hat den auffällig gefärbten Lurch zum „Höhlentier 2023“ gewählt.
Für 2023 hat die ARCHE Austria das Sulmtaler Huhn und das Tiroler Grauvieh als Nutztierrassen des Jahres gewählt.
Mit der Aufgeblähten Lorchel macht die Österreichische Mykologische Gesellschaft auf eine sehr seltene und so gut wie unbekannte Art aufmerksam.
Die Art kann große Mengen Regenwasser aufnehmen und leistet als Dachbegrünung einen wichtigen Beitrag gegen die Folgen des Klimawandels.
Der Verein zur Erforschung der Flora Österreichs und der Naturschutzbund haben die Pflanze des Jahres 2023 ernannt.
Das Kuratorium Wald weist mit der Eberesche auf einen ganz besonderen Baum hin.
Die Koordination der Wahl der Spinne des Jahres liegt beim Naturhistorischen Museum Wien.
Der Kleine Wasserfrosch bevorzugt kleine, besonnte, vegetationsreiche und nährstoffarme Moorgewässer.
Der größte heimische Vertreter der Forellenartigen ist vor allem durch den Verlust seines Lebensraumes bedroht.
Das Weichtier des Jahres wird von der Malakologischen Arbeitsgemeinschaft am Haus der Natur in Salzburg ernannt und macht auf die Gefährdung von Arten durch Lebensraumverlust aufmerksam.
Die Fledermaus des Jahres 2023 wurde von der Koordinationsstelle für Fledermausschutz und -forschung gemeinsam mit BatLife Europe gewählt.
Interview mit dem Ökologen und Dungkäferspezialisten Tobias Schernhammer.
Der Leitfaden zum Baumsicherheitsmanagement gibt mehr Rechtsicherheit für Baumverantwortliche.
Der Naturpark Ötscher-Tormäuer blickt stolz auf vier Naturpark-Schulen und vier Naturpark-Kindergärten.
Das Kuratorium Wald weist mit der Eberesche auf einen ganz besonderen Baum hin.
Holz sammeln im Wald wird zur Alternative zu steigenden Energiepreisen. Doch Holz darf nicht einfach gesammelt werden.
Der Boden, auf dem wir leben, ist ein komplexes Ökosystem, das zahlreiche Aufgaben erfüllt.
Wunderland Niederösterreich
Eine neue Studie zeigt regionale Herausforderungen für die österreichische Wasserversorgung bis 2050.