Zum Inhalt
Arktische Smaragdlibelle sitzt auf einem von Raureif überzogenen Aast eines Strauches.

Arktische Smaragdlibelle

Charakteristisch für die Arktische Smaragdlibelle ist die dunkelgrüne bis schwarzgrüne Färbung mit bronzenem Schimmer.

Blauflügelige Ödlandschrecke sitzt auf einem grauen Stein.

Blauflügelige Ödlandschrecke

Ihren Namen verdankt die Art den kräftig hellblau gefärbten Hinterflügel, die aber nur im Flug sichtbar sind.

Schwarzer Käfer sitzt auf einem Grantiblock.

Eremit

Eremiten leben in Baumhöhlen, die sie oft ihr ganzes Leben lang nicht verlassen.

Feldgrille

Das charakteristische Zirpen der Grillen-Männchen entsteht durch das Aneinanderreiben der Flügel.

Prachtlibelle sitzt auf einem Halm eines Getreides.

Gebänderte Prachtlibelle

Der wissenschaftliche Name bedeutet so viel wie „Glänzender Schönflügel“.

Gemeine Sandbiene auf einer weißen Blüte

Gemeine Sandbiene

Die Weibchen der Sandbiene haben auf dem schwarzen Hinterleib auffällig breite, weiße Binden.

Gottesanbeterin sitzt auf einem breiten grünen Blatt

Gottesanbeterin

Das vorderste Beinpaar ist zu Fangbeinen entwickelt, die im Ruhezustand eingeklappt sind.

Graue Beissschrecke sitzt auf dürrem Gras.

Graue Beißschrecke

Die Graue Beißschrecke ist durch ihre graubraune Färbung sehr gut getarnt und schwer zu finden.

Grosse Königslibelle auf einem im Wassertreibenden Ast

Große Königslibelle

Durch ihre leuchtende Farbgebung in Grün und Blau ist die Königslibelle sehr auffällig.

Grünes Heupferd frisst an einem grünen Blatt.

Grünes Heupferd

Das Grüne Heupferd ist eine der größten in Mitteleuropa vorkommenden Langfühlerschrecken.

Hirschkäfer

Die Männchen präsentieren ein mächtiges „Geweih“, das durch die massiv vergrößerten Oberkiefer gebildet wird.

Hochmoor-Bläuling

Dieser Falter ist sehr selten, klein und steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten in Österreich.

Hochmoor-Laufkäfer

Beim Hochmoor-Laufkäfer handelt es sich um ein Eiszeit-Relikt, es gibt in Europa nur noch kleine, isolierte Vorkommen.

Schwarzglänzende Moorameise

Die Moorameisen ernähren sich gerne von jenen Insekten, die vom Sonnentau (einer fleischfressenden Moorpflanze) gefangen wurden.

Speer-Azurjungfer

Charakteristisch ist die namensgebende Speerspitze am Ende des dritten Körpersegments.

Weinhähnchen

Das Weinhähnchen ist aufgrund der nächtlichen Lebensweise schwer zu Gesicht zu bekommen.

Osterluzeifalter

Osterluzei-Falter

Die Verbreitung ist eng an das Vorkommen der Futterpflanze Osterluzei gebunden.

Pillenwaelzer

Pillenwälzer

Das Insekt des Jahres wurde vom Naturschutzbund und der Österreichischen Entomologischen Gesellschaft ernannt.