Mönchsgrasmücke
Die Mönchsgrasmücke hat einen wohltönenden Gesang mit regionalen Dialekten.
Die Mönchsgrasmücke hat einen wohltönenden Gesang mit regionalen Dialekten.
Der typische schwarze Längsstreifen ist nicht bei allen Kohlmeisen gleich.
Der Kleiber kann auch kopfüber auf Baumstämmen klettern.
Der lateinische Name Coccothraustes bedeutet so viel wie „Kernzerbeisser“.
Der Haussperling ernährt sich gerne von Getreide und Wildkräutersamen.
Der Hausrotschwanz besiedelt als Kulturfolger auch menschliche Siedlungen.
Der Grünling zeichnet sich durch den rosa gefärbten, kegelförmigen Schnabel aus.
Der Gimpel oder Dompfaff ist auch als Schneebote bekannt.
Der Feldsperling ist vor allem außerhalb der Brutzeit meist in großen Schwärmen unterwegs.
Erlenzeisige ernähren sich sehr gerne von den Samen von Erlen und Birken.
Die Elster gehört zu den intelligentesten Tieren.
Der Buntspecht sucht die Nahrung an Bäumen und brütet in Baumhöhlen.
Buchfinken leben in Wäldern, Hecken, Gärten und Obstanbauflächen.
Bergfinken kommen im Winter in ganz Niederösterreich vor.
Die Männchen bekundet den Revieranspruch mit lauten Rufen von erhöhten Warten aus.
Die Amsel kommt in nahezu allen Kulturlandschaften vor.
Die Aaskrähe wird auch Rabenkrähe genannt und ist der häufigste heimische Rabenvogel.
Die faszinierende Vielfalt totholzbewohnender Käfer in NÖ stand im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes.
Die Veranstaltung in Engelhartstetten stand im Zeichen der Hainburger Aubesetzung vor 40 Jahren.