Natur wirkt positiv auf den Menschen
Eine intakte Umwelt und der Aufenthalt in der Natur entspannen und fördern das Wohlbefinden. Natur verändert aber auch das Bild von unserem eigenen Körper.
Eine intakte Umwelt und der Aufenthalt in der Natur entspannen und fördern das Wohlbefinden. Natur verändert aber auch das Bild von unserem eigenen Körper.
Grundsätzlich ist der Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen im Naturland nicht verboten. Es sollten aber bestimmte Regeln eingehalten werden.
ForscherInnen der BOKU Wien untersuchten die Auswirkungen der Erosion durch Regen auf Ackerböden.
Ein interdisziplinäres und generationenübergreifendes Kunstbuch zum Element Wasser.
Seen, Flüsse und Bäche sind von der Klimaerwärmung besonders betroffen. Der Anstieg der Wassertemperatur hat weitreichende Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt.
Der Feldhase ist die größte europäische Art der Familie der Hasenartigen.
Ein neues BFW-Tool erleichtert die Auswahl von klimafitten Baumarten.
Dieses Buch ist ein Verzeichnis der bisher in Österreich festgestellten Becher- und Basidienpilze (ausgenommen Rost- und Brandpilze). Insgesamt sind über 4.450 Pilzarten enthalten.
Scheinbar verlassene Jungvögel sind meist nicht auf menschliche Hilfe angewiesen. Nur in Ausnahmefällen sollte man sie versorgen oder gar mitnehmen.
Flusswälder sind Verbündete im Arten- und Klimaschutz. Das Bewusstsein dafür soll geschärft werden.
Der heimischen Natur auf der Spur - Entdeckertipps rund ums Jahr
Geschichten über Kratzdistel, Besenginster & Co.
Ein Handbuch über physikalische und gesellschaftliche Zusammenhänge
Der Klimawandel im Kontext von Wissenschaft und Politik
Das Projekt „Connecting Nature AT-CZ“ hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensräume zwischen den NÖ Kalkalpen, dem Waldviertel und Weinviertel, den Böhmisch-Mährischen-Höhen bis zu den Karpaten großräumig zu vernetzen und die Kernlebensräume zu erhalten.
Der Pilz des Jahres wurde von der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft gewählt.
Das Moos des Jahres 2022 wurde vom Naturschutzbund und der Bryologisch-lichenologischen Arbeitsgemeinschaft ernannt.