Trittsteine für mehr Arten
Mit zwei Projekten leistet das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) einen Beitrag zur Erhaltung und Vernetzung von Waldlebensräumen.
Mit zwei Projekten leistet das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) einen Beitrag zur Erhaltung und Vernetzung von Waldlebensräumen.
Wie unser Planet funktioniert
Das Projekt wird im Zeitraum Juni 2022 bis Juli 2024 umgesetzt.
Die Trockenrasen im Weinviertel sind karge Schönheiten mit einem überwältigenden Artenreichtum.
Bäume stellen dem Menschen zahlreiche Ökosystemleistungen zur Verfügung.
Die Gemeinde im Bezirk Mistelbach verfügt über vielfältige Naturräume.
Langfristig und verlässlich klimafreundlich investieren auch in Krisenzeiten.
1960 wurde die Blockheide zum Naturschutzgebiet, 1964 zum Naturpark erklärt und 1999 als Europaschutzgebiet nominiert. Mächtige Granitblöcke und Birkenhaine bestimmen das Landschaftsbild des Naturparks.
Das Naturschutzgebiet Pielach-Ofenloch-Neubacher Au liegt wenige Kilometer oberhalb der Mündung der Pielach in die Donau. Das Naturschutzgebiet besteht seit 2006 und ist Teil der Europaschutzgebiete Niederösterreichische Alpenvorlandflüsse und Pielachtal.
Am Beispiel der Kulturlandschaft des Wagrams stellt eine Faltkarte Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt vor.
Ein beeindruckender Bildband über das Wildnisgebiet Dürrenstein.
Das Gebiet steht seit 1960 unter Naturschutz. Es liegt in dicht verbautem Gebiet im Süden von Mödling und ist von landwirtschaftlichen Flächen umgeben, die zum Teil im Schutzgebiet liegen.
Lager- und Grillfeuer sind erlaubt, wenn eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt sind.
Das Naturschutzgebiet „Zwingendorfer Glaubersalzböden“ ist eine der letzten Salzsteppen in Österreich.
Das Projekt wird im Zeitraum Oktober 2021 bis September 2024 umgesetzt.
Die Rabensburger Thaya-Auen wurden 1982 zum Naturschutzgebiet erklärt. Insbesondere die für Wiesen- und Wasservögel günstigen, zeitweise überschwemmten Feuchtwiesen waren ausschlaggebend für die Unterschutzstellung des Gebietes.
Die Versorgung mit Trinkwasser ist in Niederösterreich gesichert. Doch der Klimawandel setzt dem Wasser zu. Ein neues Factsheet der eNu informiert.