Bibermanagement in NÖ 2015 - 2018

Im Rahmen des Projekts werden auftretende Konfliktfälle bearbeitet und das bestehende Bibermanagement in NÖ weiterentwickelt.

Der Biber kann mit seinen Nagezähnen Weichholzbäume fällen.

Ein "Bibermanagement" zur Lösung von Konfliktfällen in der Praxis braucht ein hohes Maß an Koordination und einen wesentlichen Arbeitseinsatz, professionelle Beratung sowie die Umsetzung einer Vielzahl von Maßnahmen.

Projekt-Schwerpunkte

Das Vorhaben umfasste einige Schwerpunkte: Dokumentation und Bearbeitung der gemeldeten Biberkonfliktfälle in NÖ, praktische Umsetzung von Lösungsvorschlägen, Kontrolle der Populationseingriffe und Bescheidauflagen, Gesamtkoordination und Aufbereitung der Datenlage zur Verbreitung des Bibers inkl. Kooperation mit regionalen BiberberaterInnen, Wissensvermittlung zur Biberbiologie, Anleitung zur Kartierung von Biberzeichen, wissenschaftliche Bearbeitung von anfallenden Belegexemplaren, Aufbereitung von fachlichen Unterlagen zur Erstellung einer Praxisfibel, Aktualisierung des Kartierungs-Handbuchs sowie Aufbereitung von fachlichen Informationen zur Präsentation im Web.

Projektdaten

ProjektträgerIn: Universität für Bodenkultur Wien, Dept. f. Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung, Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft
ProjektpartnerIn: Veterinärmedizinische Universität Wien, Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie
Projektlaufzeit: Juni 2015 - Juni 2018
betroffene Regionen: gesamt Niederösterreich

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