Trinkwasseruntersuchung für Privathaushalte

Mit diesem Angebot können BesitzerInnen von Einzelwasserversorgungsanlagen die Qualität des Wassers feststellen.

Beratung im Rahmen einer Wassermessung

Die Beratung vor Ort ist ein wichtiger Bestandteil einer Trinkwasseranalyse.

Trinkwasser ist ein Lebensmittel und sollte in regelmäßigen Abständen getestet werden. Wasser kann durch chemische und hygienische Verunreinigungen ungenießbar werden und unter Umständen beim Genuss die Gesundheit gefährden.

Eine seriöse Wasseranalyse ist ein Muss

Die Wasseruntersuchung sollte chemisch-physikalische und bakteriologische Parameter umfassen. Die Probenahme und eine ausführliche Ortsbefundung müssen vor Ort durch geschulte ProbenehmerInnen erfolgen. Eine Verfälschung der Ergebnisse durch unsachgemäße Probeentnahme ist damit ausgeschlossen. Anschließend muss eine ausführliche Analytik in einem Labor durchgeführt werden.

Ein exklusives Angebot für niederösterreichische Haushalte

Die NÖ Energie- und Umweltagentur Betriebs-GmbH bietet in Kooperation mit akkreditierten niederösterreichischen Laboren für BesitzerInnen von Hausbrunnen und Quellen Untersuchungen der Trinkwasserqualität an. Es handelt sich um chemisch-bakteriologische Untersuchungen mit informativem Charakter für niederösterreichische Haushalte, die nicht an eine öffentliche Wasserversorgung angeschlossen sind und nicht im Bereich der öffentlichen Wasserversorgung liegen.

Spezielles Angebot für Gemeinden

Bei mehr als fünf Probenahmen in einer Gemeinde an einem Termin wird eine Ermäßigung von 10 % pro Untersuchung gewährt. Die Gemeinde muss dazu eine Ansprechperson zur Terminkoordination nennen und für eine entsprechende Bewerbung der Wasseruntersuchungsaktion in der Gemeinde sorgen.

Was tun, wenn das Wasser nicht in Ordnung ist?

Bevor eine Symptombehandlung durch Aufbereitungsgeräte erfolgt, muss eine Ursachenerforschung im Vorfeld durchgeführt werden. Es sollten zuerst die Verschmutzungsquellen in der Umgebung des Wasserspenders ausfindig gemacht und beseitigt werden. Es gibt auch die Möglichkeit, bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft ein Wasserschutzgebiet zu beantragen. Die Wasserversorgungsanlage muss sich in einem guten baulichen Zustand befinden bzw. saniert werden. Die Wasseraufbereitung mit Geräten jeglicher Art ist lediglich als Notlösung zu sehen, wenn alle anderen Möglichkeiten bereits ausgeschöpft wurden.

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