Stechen.Kratzen.Beißen.

Die aktuelle Sonderausstellung im Haus für Natur im Museum Niederösterreich widmet sich mit insgesamt sieben Terrarien und 14 interaktiven Stationen den Waffen der Natur.

Terrarium mit Vogelspinne

Die Ausstellung im Haus der Natur im Museum NÖ zeigt auch lebende Tiere und Pflanzen wie etwa diese Vogelspinne.

Sonnentau, Skorpione, Vogelspinnen, Stabschrecken, Wandelnde Blätter, Pfeilgiftfrösche und Gespenstschrecken sind die lebenden Tiere und Pflanzen in der Schau. Sie erzählen, mit welch raffinierten Waffen Lebewesen auf Jagd gehen und sich geschickt zur Wehr setzen.

Bis auf die Zähne bewaffnet

Die interaktive Sonderausstellung im Museum Niederösterreich in St. Pölten ist mit faszinierenden Geschichten aus der Welt der Pflanzen und Tiere bis auf die Zähne bewaffnet. Die Besucherinnen und Besucher werden von einer überlebensgroßen Wespe mit ausgefahrenem Stachel empfangen und erfahren, dass sich Tiere und Pflanzen durch chemische, mechanische, taktische oder visuelle Waffen zur Wehr setzen.

Riesenheuschrecke

14 interaktive Stationen machen die Ausstellung zu einem Spaß für die ganze Familie.

14 interaktive Stationen für die ganze Familie

Neben den spannenden Geschichten machen auch 14 interaktive Stationen die Ausstellung zu einem Spaß für die ganze Familie. An der Gefahren-Scheibe erfahren die Gäste mehr über die tatsächliche Gefährlichkeit von Pflanzen und Tieren. Welche Pflanzen sind jetzt nun wirklich giftig? Wie riecht Ameisensäure? Wie fühlen sich ein Horn, ein Geweih, Krallen, Zähne oder Panzer an? Wie rasselt die Klapperschlange? Wo versteckt sich der Feuersalamander? Wie kann ich mich fürs Selfie tarnen? Ein Schützenfisch-Flipper, ein Geschicklichkeitsspiel oder Bullendrücken sorgen für jede Menge Unterhaltung.

Ausstellung to go

Auf hundert Seiten versammelt der Ausstellungsbegleiter alle spannenden Tiergeschichten der Ausstellung mit zahlreichen Abbildungen und einem Rätselteil des Museums-Maskottchens „Poldi“ für junge Besucherinnen und Besucher. Die Ausstellung ist noch bis 16. Februar 2020 zu sehen.

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