Servicestelle für NaturvermittlerInnen

Die Plattform Naturvermittlung ist die erste Anlaufstelle für alle, die im Bereich der Naturvermittlung aktiv sind.

jugendlicher Wasserforscher

Für NaturvermittlerInnen herrschen derzeit aufgrund der Corona-Krise düstere Zeiten. Die Plattform Naturvermittlung bietet Hilfe an.

Für NaturvermittlerInnen herrschen gerade düstere Zeiten. Die Corona-Krise verhindert organisierte Aktivitäten in der Natur. Die Aufträge und die lebensotwendigen Einnahmen fehlen, bei vielen geht es um die Existenz. Die Plattform Naturvermittlung bietet hier wertvolle Informationen.

Viele Härtefälle bei Kleinstunternehmen

Über den Härtefall-Fonds der Bundesregierung können Kleinstunternehmen, aber auch freie DienstnehmerInnen und Non-Profit-Organisationen finanzielle Unterstützung beantragen. Es handelt sich dabei um einen einmaligen Zuschuss, den man nicht zurückzahlen muss. Zuständig ist nach derzeitigen Informationen die Wirtschaftskammer. Die Mittel werden vom COVID-19-Krisenbewältigungsfonds des Wirtschaftsministeriums zur Verfügung gestellt.

Planung für die Zukunft ist möglich

Bei bestehenden Anmeldungen für Veranstaltungen rät die Plattform, eingegangene Anzahlungen an die TeilnehmerInnen zurückzuzahlen oder nach Zustimmung der KundInnen in eine Gutschrift umzuwandeln. Für Naturvermittlungsprogramme und Veranstaltungen nach dem 14. April 2020 können zwar Voranmeldungen gesammelt werden, es sollten aber noch keine fixen Buchungen oder Anzahlungen erfolgen. Bei der Planung der Aktionen etwa durch Vorexkursionen sind unbedingt die Vorgaben der Regierung einzuhalten. Sie können alleine oder mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt durchgeführt werden. Zu anderen Personen ist aber ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und es darf keine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen.

NaturvermittlerInnen vernetzen sich

Die Plattform ist Teil eines Förderprojektes des Bundes und der Europäischen Union. Das Projekt “Vernetzungs- und Bildungsinitiative für Naturvermittler*innen zur Erhaltung des natürlichen Erbes und des Umweltschutzes” wird aus Mitteln des Bundesministeriums Landwirtschaft, Regionen und Tourismus und der Europäischen Union gefördert. Insgesamt arbeiten 18 Organisationen aus ganz Österreich in diesem Projekt zusammen.

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